Heul nicht, mach doch!

Deine Ideen warten darauf, umgesetzt zu werden. Hol dir Motivation & praktische Tipps für dein Passion Project.

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Heul nicht, mach doch!

Howdy! Brauchst du noch ein paar Ideen, wie genau dein Projekt aussehen könnte? Dann stöbere durch dieses Passion-Project-ABC!

Ich persönlich empfehle ja immer, vom Thema auszugehen und dann erst ein passendes Medium auszuwählen. Sprich, überleg erst:

  • Womit möchte ich mich beschäftigen und warum?
  • Was ist mein Ziel?
  • Was würde mir Spaß machen?

Und überlege dann: Mit welchem Medium kann ich das umsetzen? Sprich, wenn du zum Beispiel Menschen mit einem bestimmten Problem für Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung zusammenbringen willst, kannst du dir überlegen, ob du das virtuell via Facebookgruppe oder Social Media machen willst; oder ob du erstmal mit Offline-Treffen in deiner Stadt starten willst. Genug der Vorrede, los geht’s mit dem ABC:

A

 

App: Ich geb’s zu, eine App kann man nicht mal eben aus dem Ärmel schütteln. Aber WENN du programmieren kannst (oder dich reinfuchsen willst) ist eine App ja wohl ein mega cooles Passion Project?!

 

Audioblog: Synonym zu > Podcast oder die Vertonung von Artikeln aus einem > Blog.

 

Ausstellung: Präsentiere deine Kunst öffentlich oder schließe dich mit anderen Künstler*innen zusammen, um eure Werke auszustellen.

 

Autobiographie: Du musst kein Promi sein, um etwas erlebt zu haben, das sich aufzuschreiben lohnt. Willst du deine Geschichte erzählen? Dann übe dich im autobiographischen Schreiben!

 

B

 

Barcamp: Der kleine Bruder der > Konferenz: ein wenig chaotisch, aber sehr liebenswert. Bei einem Barcamp stehen die Beiträge und Speaker*innen im Voraus nicht fest, sondern werden zu Beginn der Veranstaltung demokratisch (aka. nach Interesse) verhandelt. Das können Vorträge sein, aber auch Workshops, Diskussionen & Co. Die Teilnehmer*innen bringen ihre Ideen mit, du musst dich “nur” um Räume, Catering und Helfer*innen kümmern. Das klingt doch machbar, oder?!

 

Blog: Ein klassisches Passion Project! Einen Blog zu starten ist heute so leicht wie nie. Wir brauchen nichtmal spezielles Equipment – schnapp’ dir einfach deinen Laptop und leg los. Mehr: #machdoch ‘nen Blog

 

Buch: Ein Buch zu schreiben steht bei vielen Menschen auf der Bucket List. Warum nicht einfach anfangen? Zum Warmwerden kannst du ja erstmal mit einem > Blog, > Gedichten oder > Kurzgeschichten anfangen.

 

Buchclub: Regelmäßig Texte lesen und darüber diskutieren. Das klingt verstaubt, aber unter dem Begriff “Social Reading” werden Lesezirkel wieder cool. (Tipp: Kann man auch online machen, z.B. via > Facebookgruppe)

 

Broschüre: siehe > Flyer.

 

C

 

Comic: Ich gebe es zu: Mein Instagram Explore-Feed ist voll mit Memes und Comics. (Und Tiervideos, natürlich.) Bist du humorvoll? Versuch doch mal, deine Stories in vier Panels rüberzubringen.

 

Community: Erfahrungsaustausch, Diskussionen, Zusammenhalt: Manche Themen möchten man nicht nur mit Freund*innen besprechen, sondern mit Leuten, die auf die gleiche Art für das Herzensthema brennen. Gründe eine Community z.B. über Facebook-Gruppe, Forum oder Discord-Server.

 

D

 

Demonstration: Dass Demonstrieren etwas bringt, sieht man gerade ganz wundervoll am Beispiel von Greta Thunberg und #FridaysForFuture. Die mittlerweile internationale Bewegung zeigt, dass Menschen für Zwecke, die ihnen am Herzen liegen, noch immer auf die Straße gehen.

 

E

 

Event: Ja zugegeben, dieser Begriff ist ziemlich allgemein. Was darfs denn sein? Wir hätten zum Beispiel > Barcamp, > Konzert, > Ausstellung,  > Workshop, > Meetup & noch mehr im Angebot. Oder hast du eine ganz andere Idee für ein Event?!

 

E-Mail-Newsletter: E-Mail ain’t dead! Solange das Thema ansprechend ist, werden E-Mail-Newsletter nach wie vor gerne abonniert und gelesen. Das Beste daran: Wir sind nicht von den Social-Media-Algorithmen abhängig! Mehr: #machdoch ‘nen E-Mail-Newsletter

 

F

 

Facebookgruppe: Zugegeben, das soziale Netzwerk Facebook ist nicht mehr so cool, seit unsere Eltern und Großtanten dort auch angemeldet sind. Die Gruppen sind aber nach wie vor ein sehr hilfreiches Feature. Wir haben eh alle ein Facebook-Konto und können so schnell und unkompliziert Gruppen beitreten oder selber eine gründen. Wer eine > Community aufbauen möchte und keine Zeit oder Lust hat, sich ein eigenes Forum aufzubauen, hat mit einer Facebookgruppe ein sehr unkompliziertes Tool. (Ok, außer deine Zielgruppe sind Datenschützer… Die wirst du wohl kaum in einer Facebookgruppe versammeln)

 

Festival: Nimm es nicht persönlich, aber wahrscheinlich wirst du es nicht alleine hinbekommen, alleine ein Festival alá Rock am Ring oder Southside auf die Beine zu stellen. Aber wie wäre es mit einem > Straßenfest?

 

Film: siehe > Video

 

Flyer: Der gute alte Flyer. Meist wirbt er für die Eröffnung eines neuen Nagelstudios oder der ü30-Party in der Dorfdisco. Für eine gute Botschaft kann aber auch ein Flyer das passende Medium sein. Tipp: Konzentrier dich auf die Inhalte – wenn du mit Design bisher nichts am Hut hattest, kannst du mittlerweile für wenig Geld umwerfende Vorlagen kaufen. Ich verrate auch keinem, dass du den Flyer nicht selber designt hast, versprochen!

 

Fotoprojekt/Fotoshooting: Du liebst das Fotografieren oder tastest dich gerade an dieses Hobby ran? Dann verbinde es doch mit einem guten Zweck und einer Botschaft. Es gibt zum Beispiel Aktionen in Tierheimen, um mit schönen Fotos die Vermittlungschancen der Tiere zu verbessern. Oder mach Fotoshootings mit Menschen, die normalerweise nicht so sichtbar sind. Ein tolles Beispiel: “Projekt Grenzenlos” von Saskia, die Menschen mit Narben, chronischen Erkrankungen und Co in märchenhaften Settings fotografiert.

 

Fuck-Up-Night: Für Fuck-Ups und Niederlagen muss man sich nicht schämen: “Either you win or you learn!”. Organisiere eine Fuck-Up-Night bei der Menschen von ihrem beruflichen oder privaten Scheitern erzählen und damit andere inspirieren. (Bock auf mehr Scheiter-Storys? Schau bei Maggies Projekt “Scheitern für Anfänger” vorbei!)

 

G

 

Gedicht(band): Veröffentliche deine Gedichte (z.B. auf Social Media) oder stell gleich einen ganzen Gedichtband zusammen.

 

Gruppe: siehe > Community

 

H

 

Heft: siehe > Magazin oder > Zine

 

I

 

Instagram-Account: Unser aller liebstes Soziales Netzwerk – hier gibt es für alle eine Nische: Kunst, Aktivismus, Journalismus, Community-Building, süße Tiervideos…

 

J

 

Journal: Magst du Journaling? Teile deine Journal Prompts mit anderen oder erstelle sogar ein Journal für sie.

 

Journalistische Recherche: Möchtest du dich einem Thema journalistisch nähern? Feel free! Jede*r kann journalistisch arbeiten und die Ergebnisse veröffentlichen, z.B. auf dem eigenen > Blog oder als Gastbeitrag in einem > Magazin.

 

K

 

Kolumne: Seit Sex and the City träumen wir doch insgeheim alle davon: Im plüschigen Bademantel vorm Laptop sitzen, mit spitzen Fingern unsere Gedanken in ein Magazin (oder ins Internet) tippen und dann Fanpost von Menschen bekommen, die sich von unserer Kolumne inspiriert fühlen. Mit einem eigenen Blog kannst du dir diesen Traum erfüllen. Ansonsten kannst du deine Kolumnen-Idee auch (Online-)Magazinen pitchen.

 

Konferenz: Expert*innen zusammenbringen, Keynotes halten und sich einen Tag lang ganz dem Fachthema widmen. Zugegebenermaßen, für ein Passion Project ist die Organisation einer Konferenze schon ziemlich ambitioniert. Aber Konferenzen kann man auch online abhalten – das macht die ganze Logistik einfacher. Darf es auch etwas spontaner zugehen? Dann mach doch ein > Barcamp!

 

Konzert: Konzerte haben häufig einen guten Zweck: um Spenden zu sammeln oder neuen Künstler*innen eine (literally) Bühne zu geben. Vielleicht kannst du dich mit Menschen aus der lokalen Clubszene zusammentun und für dein Herzensthema ein Benefiz-Konzert anzetteln?

 

Kurzfilm: siehe > Film

 

Kurzgeschichte: Du schreibst gerne, aber klassische Blogartikel ( > Blog) sind nicht so dein Ding? Probier dich doch mal am Schreiben von Kurzgeschichten. (Hier ist der Erfahrungsbericht von Juliane, die ich als Mentee beim Schreiben ihrer Kurzgeschichte begleitet habe.)

 

L

 

Linkliste: Klingt ziemlich Oldschool, ist es ehrlich gesagt auch, aber es gibt eben nach wie vor Nischenthemen, zu denen die Informationen weit verstreut und schwer erreichbar sind. Eine (einigermaßen gepflegte) Linkliste ist da Gold wert!

 

Live-Auftritt: siehe > Konzert

 

Livestreaming: Weißt du noch, damals, als man sich mühsam mit dem Internet verbinden musste und das Modem lustige Geräusche machte, bis man endlich “drin” war? (Wenn du das nicht weißt, bist du eindeutig ein paar Jährchen jünger als ich…) Naja, also worauf ich hinaus will: Zu der Zeit war Livestreaming undenkbar. Ein einzelnes Bild aufzurufen war zum Teil ja schon eine Geduldsprobe. Mittlerweile ist es gar kein Problem mehr, auf Plattformen wie >  YouTube, > Instagram, Twitch oder YouNow live zu gehen. Im besten Fall hast du dann aber auch noch was zu sagen oder – noch besser – zu zeigen. Wenn du einfach nur labern willst, mach doch ‘nen > Podcast.

 

M

 

Magazin: Ehrlich gesagt hege ich ja den Traum, irgendwann mal ein eigenes Magazin zu gestalten. Der Mix aus verschiedenen Artikelarten und Autor*innen macht den Reiz dieses Mediums aus. Und natürlich geht auch das online – spart Papier und macht vieles einfacher.  Installier dir einfach WordPress mit einem Magazin-Theme (siehe > Blog) und dann musst du “nur noch” tolle Inhalte zusammenstellen. (Ja, ok, “nur noch” ist hier etwas vereinfacht…)

 

Meetup: Neudeutsch für Treffen – in der Regel auf Interessen basierend. Sprich, mit den Freund*innen im Park herumzuhängen, würde man nicht Meetup nennen. Wohl aber ein Treffen für Leute, die ein Hobby oder Ziel teilen. Auf der gleichnamigen Plattform meetup.com kann man Meetups eintragen und neue Teilnehmer*innen gewinnen.

 

Merchandise: Entwerfe Sticker, Postkarten & Co, um deine Botschaft unter die Leute zu bringen!

 

Musik: Drückst du dich am liebsten musikalisch aus? Wie gut, dass es mittlerweile* Plattformen wie Soundcloud und > YouTube gibt, auf denen man seine eigene Musik hochladen und verbreiten kann. Lieber live? Siehe > Konzert. (*Achja, MySpace gab es “damals” ja auch schon. Wie gesagt, ich bin alt.)

 

N

 

Netzwerk/Netzwerktreffen: Community over Competition! Wie wäre es, wenn du dir als Ziel setzt, die lokalen Nachhaltigkeits-Aktivist*innen miteinander zu verknüpfen? Oder eine andere Interessensgruppe? Siehe auch: > Meetup, > Stammtisch, > Community.

 

O

 

Onlinekurs: Du kannst ungefähr alles lernen, was du willst, wenn du die Geduld aufbringst, dich durch hundert YouTube-Videos mit fragwürdig-geschmacklos animierten Introsequenzen zu klicken. Oder du belegst einen Onlinekurs, der dir das Thema didaktisch und medial aufbereitet. Gute Erfindung, oder? Wie wäre es, wenn du zu deinem Thema selber einen Onlinekurs machst? (Fun Fact: Ich habe schon 10 eigene Onlinekurse auf dem Buckel. Mehr dazu hier.)

 

Online-Magazin (siehe > Magazin und > Blog)

 

Open Source/Open Access Projekt: Informationen, Daten, Software? Wie wäre es, wenn du dein Projekt unter eine offene Lizenz stellst, so dass andere damit weiterarbeiten können?

 

P

 

Podcast: Eindeutig eines meiner Lieblingsmedien. Mehr: #machdoch ‘nen Podcast. Hast du meinen Podcast schon abonniert?! 🙂 

 

Podiumsdiskussion: Themen von verschiedenen Seiten beleuchten, Argumente tauschen, verschiedene Meinungen repräsentieren: Eine (Podiums-)Diskussion ist ein super Event-Format.

 

Poetry Slam: Du willst deine Texte nicht nur schreiben, sondern auch vor Publikum vortragen? Dann mach bei einem Poetry Slam mit oder organisier’ deine eigene Veranstaltung in deiner Stadt.

 

Poster: Wieso nicht die eigene Botschaft auf ein ansprechendes Poster bringen? Verbreite es online oder bitte Geschäfte und Cafés aus deiner Stadt, es auszuhängen.

 

R

 

Rede: siehe > Vortrag

 

Reportage: Eine Reportage ist eine besondere journalistische Darstellungsform. Bei der Reportage bist du als Reporter*in mittendrin im Geschehen. Du kannst deine Reportage als Text, Audio oder Video gestalten – oder sogar multimedial (siehe > Webdoku).

 

Repair-Café: Reparieren statt wegschmeißen ist das Motto in Repair-Cafés. Für alle, die sich für Nachhaltigkeit und einen ressourcenschonenden Alltag einsetzen, ist die Organisation eines Repair-Cafés eine tolle Möglichkeit, ein Angebot vor Ort zu schaffen.

 

S

 

Seminar: siehe > Uni-Seminar

 

Stammtisch: “Stammtisch” verbinden wir im Sprachgebrauch ja leider mit “-Parolen”. Dabei kann man jederzeit neue Stammtische gründen, in denen sich ausgetauscht, diskutiert und gelernt wird. Ganz ohne Parolen. Ähnlich: > Meetup

 

Straßenfest: Welche Gelegenheit, die Nachbarinnen und Nachbarn kennenzulernen ist schöner als ein Straßen- oder Stadtteilfest? Keine! Wie wäre es, wenn du eins organisierst – mit Musik, Kunst, lokalen Händler*innen und einem leckeren Buffet?

 

Selbsthilfegruppe: Austausch mit Menschen, die dich verstehen – das verspricht eine Selbsthilfegruppe, egal ob für große oder kleine Probleme. Gibt es für dein Anliegen noch keine? Dann ruf eine ins Leben!

 

T

 

Theaterstück: Hattest du das Vergnügen, in der Schul-Theater-AG mitzuwirken? Ich hab mich ja ehrlich gesagt vor dem Auftritt auf der Bühne gedrückt und mich stattdessen um Kostüme und das Plakat gekümmert. Aber bestimmt ist die ein oder andere von euch talentierte Nachwuchsschauspielerin und hätte sehr viel Vergnügen daran, ein Theaterstück zu organisieren.

 

U

 

Uni-Seminar: “Kato, bist du jetzt völlig verrückt geworden?! Ich kann doch kein Seminar an meiner Hochschule halten!!” Hm, vielleicht doch! An immer mehr Unis gibt es auch für Studis die Möglichkeit, sogenannte “Service Learning”-Seminare anzustoßen. In diesen Seminaren nutzen Studis ihre theoretischen Kenntnisse, um Praxisprojekte für den guten Zweck zu starten. Informier dich, ob deine Hochschule so etwas anbietet! Ansonsten kannst du auch schauen, ob es weitere Rahmenprogramme gibt (z.B. Infoveranstaltungen für Erstis), bei denen du einen > Workshop oder einen > Vortrag halten kannst. Willst du mehr über (studentische) Service-Learning-Seminare erfahren? Im erzähl-davon-Podcast gibt es eine Folge dazu. 

 

V

 

Video: Das Smartphone, das sich gerade garantiert in deiner Reichweite (oder vielleicht sogar in deiner Hand?) befindet, verfügt garantiert über eine leistungsstärkere Kamera als teure Digicams noch vor ein paar Jahren. Equipment ist also keine Ausrede. Wenn du eine Video machen willst, leg los! Hochladen kannst du es zum Beispiel bei > YouTube, > Instagram oder als Gastbeitrag auf einem anderen Kanal.

 

Vlog: Vlogs sind eine spezielle Art von > Video.

 

Vorlesung: siehe > UniSeminar, > Vortrag

 

Vortrag: Jaja, Referate haben wir in Schule und Uni immer gehasst. Die Vorstellung, sich freiwillig für einen Vortrag zu melden, löst vielleicht jetzt schon Lampenfieber aus. Doch denke daran: Es ist etwas GANZ anderes, ob du dein Referat zu einem zufälligen Thema halten musst, oder ob du die Gelegenheit bekommst, Leute von deinem Herzensthema zu berichten. Also trau dich! Es muss ja nicht gleich ein TED-Talk sein, aber in einem kleineren Rahmen (z.B. bei einem > Meetup oder > Barcamp) kannst du das Vortragen üben.

 

W

 

Webdoku: Eine Webdoku ist eine multimediale und interaktive Art und Weise, Inhalte darzustellen. Kombiniere Videos, Audios und Texte um deine (nonlineare) Geschichte zu erzählen. Als Software dienen zum Beispiel Pageflow und Klynt. Mehr über Webdokus erfährst du in der gleichnamigen #machdoch ‘ne Webdoku-Folge im HNMD-Podcast.

 

Website: Der Klassiker! Es muss nicht immer ein Blog sein, für viele Fälle reicht auch eine Website. Nutze sie, um Informationen darzustellen, Links zu sammeln oder Infos für Offline-Events zu veröffentlichen. Achja: Keine Sorge, du musst nicht programmieren können, um eine Website zu erstellen. Mittlerweile gibt es sogar Baukästen, mit denen das Publizieren der eigenen Homepage ein Kinderspiel wird.

 

Workshop: Bringe anderen etwas bei! Workshops sind Praxisorientiert. Theorie-Vorträge kannst du dir für andere Anlässe aufheben (siehe > Vortrag)

 

 

Y

 

Youtube-Kanal: YouTube ist DIE Plattform für Videos. Sie eignet sich sowohl für Community-Buildung (siehe > Community) als auch um mit den eigenen Keywords gefunden zu werden. Schließlich wird YouTube auch als Suchmaschine genutzt, um neue Inhalte (Tutorials, Infos und Unterhaltung) zu finden.

 

Z

 

Zine: Ein Zine ist ein kleines DIY-Magazin, das oft aus Texten, Illustrationen und Collagen besteht. Zines sind Unikate oder werden in kleiner Auflage produziert. Zines sind ein super Weg, sich kreativ auszuleben. Kreiert sie mit Freund*innen und tauscht eure Zines!

 

Was denkst du, habe ich ein Medium vergessen? Schreibe es mir per Kontaktformular oder via Instagram! @heulnichtmachdoch

Hi, ich bin Kato! Ich unterstütze dich als Mentorin bei deinem Passion Project.