Heul nicht, mach doch!

Deine Ideen warten darauf, umgesetzt zu werden. Hol dir Motivation & praktische Tipps für dein Passion Project.

Image Alt

Heul nicht, mach doch!

Ich habe schon viele Blogs sterben sehen.Woran das liegt? Viele neue Bloggerinnen und Blogger gehen mit viel Euphorie ran, aber ohne Plan. Das ist blöd. Deshalb macht ihr es anders.

In der Reihe „Mach doch…“ schauen wir uns an, was dazu gehört, einen Blog (oder einen Podcast, oder einen Stammtisch, …) zu gründen. Mit dem zugehörigen Workbook kannst du innerhalb von ungefähr einer Stunde einen Plan für deinen Blog machen – und dann entscheiden, ob du ihn umsetzt oder nicht. 

Podcast  anhören

In 5 Schritten zum eigenen Blog

Hi, willkommen bei „Mach doch ‚nen Blog!“. Ich bin Kato und heute geht’s darum, welche Schritte eigentlich dazugehören, wenn man einen Blog starten möchte. Ich hab leider schon ziemlich viele Blogs sterben sehen. Die Bloggerinnen und Blogger haben angefangen, waren total euphorisch und dann nach drei, vier Einträgen ist dann erstmal nichts mehr passiert. Dann kam vielleicht noch ein Eintrag mit „Hey Leute, ich hatte leider keine Zeit zu bloggen, weil ich im Studium so viel Stress hatte. Aber jetzt kommt wieder ganz viel, versprochen!“ Und meistens war das dann auch wirklich der letzte Eintrag.

Der Grund dafür ist meiner Meinung nach, dass oft mit zu wenig Strategie rangegangen wird, wenn man die Idee hat, einen Blog zu starten. Diese kleine Reihe #machdoch soll quasi dabei helfen, dass genau sowas nicht passiert. Die Reihe soll euch ein paar strategische Tipps geben oder so ein kleines Grundgerüst, an dem ihr euch entlanghangeln könnt, wenn ihr sagt, ihr möchtet zum Beispiel einen Blog starten. Zu diesem Minikurs „Mach doch nen Blog“ gehören fünf Schritte:

  1. Idee & Mission
  2. Grobkonzept
  3. Inhalte 
  4. Technik
  5. Launch & Netzwerk

Workbook

Es gibt passend zu den Inhalten ein Workbook, das du dir runterladen kannst und dabei dann parallel bearbeiten kannst. Das passende Workbook kannst du hier kostenlos herunterladen. Viel Spaß beim Brainstormen und Entwickeln deines Blog-Konzepts!


Teil 1: Idee und Mission

Seien wir mal ganz ehrlich: Einen Lifestyle-Blog interessiert einfach niemanden. Es gibt leider ziemlich viele Blogger, die einfach mal so anfangen, aus ihrem Alltag zu erzählen – aber mehr als deine Mama oder deine Oma werden das wahrscheinlich nicht lesen. Wieso sollte es mich interessieren, was eine fremde Person in ihrem Alltag macht? (Außer du hast einen sehr außergewöhnlichen Alltag und arbeitest zum Beispiel in einem Wildtierpflege-Reservat und streichelst jeden Morgen süße kleine Babylöwen. Dann würde ich sehr gerne aus deinem Alltag lesen! aber das ist wahrscheinlich nicht der Fall.) Das heißt: verabschiede dich von diesem Gedanken, einfach von deinem Alltag drauflos zu bloggen.

Überleg dir konkret, worüber du genau schreiben möchtest. Vielleicht hast du eine Erfahrung gemacht? Oder etwas gelernt und bist der Meinung, dass andere auch davon profitieren können und du möchtest ihnen etwas davon beibringen? Vielleicht hast du selber im Internet nach Informationen zu einem bestimmten Thema gesucht, einfach nichts gefunden und willst jetzt diese Lücke schließen. Vielleicht hast du gesucht, wie man bestimmte Sachen selber macht oder vielleicht hattest du eine Krankheit und hast nach Berichten von Betroffenen gesucht und jetzt, wo du hoffentlich wieder gesund bist, schließt du diese Lücke, indem du selbst einen Blog startest. Es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten, welchen Zweck ein Blog erfüllen soll. Dazu gehört natürlich sowas wie Tipps und Erfahrungen weitergeben aber dein Ziel könnte auch sein, eine Community aufzubauen oder eine Plattform zu gründen für die Inhalte anderer Leute, die du dann kuratierst. Möglicherweise möchtest du auch für ein bestimmtes Thema Bewusstsein in der Gesellschaft schaffen. Vielleicht durchlebst du auch gerade einen Prozess, den du dokumentieren möchtest oder du willst dich einfach nur künstlerisch ausleben.

All das sind Ziele, die du mit einem Blog erreichen kannst. Wichtig ist, dass du dir davor auf jeden Fall überlegst: “Was ist eigentlich mein Ziel?” Und vielleicht auch: “Was sind meine Unterziele?” Vielleicht kannst du ein großes Ziel, das du hast, erstmal in mehrere kleine Ziele unterteilen, die du dann nacheinander erreichen kannst. Für deine langfristige Motivation ist es super wichtig, dass du deine Ziele kennst und sie auch wirklich mal aufgeschrieben hast und dich zwischendurch immer an sie erinnern kannst. Wenn du einfach nur so drauflos bloggst aus Spaß, dann besteht die Chance, dass du nach ein paar Wochen wieder aufhörst, sobald es in Schule, Uni oder Job stressig wird. Wenn du dir aber wirklich vorher schon deine Ziele überlegt hast, dann ist es für dich einfacher, dranzubleiben und zu sagen: “Okay, ich möchte dieses Ziel erreichen, ich hab schon einige Schritte dafür getan und ich weiß, auf welchem Weg ich bin.”

Was in diesem Kontext ebenfalls hilft, ist die Suche nach Vorbildern. Gibt es Leute, die schon sowas ähnliches machen, wie du es jetzt vorhast und du kannst deren Konzept auf ein neues Thema übertragen? Oder gibt es vielleicht Blogs, wo dir der Stil, die Aufmachung, die Gestaltung total gut gefällt? Oder gibt es vielleicht Bloggerinnen und Blogger, wo du sagst: “Mensch, die kommen echt echt cool rüber, die haben eine tolle Persönlichkeit und wirken einfach total sympathisch!” ? Dann könntest du dir zum Beispiel von denen angucken, wie die das eigentlich machen. Kannst du vielleicht etwas von ihnen übernehmen? Die Art, wie sie ihren Blog gestalten oder ihren Content, um auch cool und sympathisch rüberzukommen? Auch hier empfehle ich wieder, sich die Vorbilder wirklich aufzuschreiben. Und mach dir vielleicht eine kleine Linkliste, dass du regelmäßig bei denen vorbeiguckst um zu sehen, was es Neues gibt, wo du dich inspirieren lassen kannst.

Du sollst natürlich kein Blogkonzept 1:1 nachmachen nur für ein anderes Thema oder einfach auf Deutsch. Das ist natürlich uncool! Aber es ist definitiv erlaubt, sich inspirieren zu lassen und die Leute, von denen du dich inspirieren lässt, freuen sich übrigens total, wenn du ihnen erzählst, dass du sie toll oder inspirierend findest. Also teile ihnen das ruhig mal mit einem netten Kommentar oder einer netten E-Mail mit.

Teil 2: Das Grobkonzept

Wenn du dir jetzt überlegt hast, worüber du bloggen möchtest und es nicht einfach nur dein Lifestyle, sondern ein bestimmtes Thema ist, dann kannst du dir als nächstes überlegen: “Für wen blogge ich denn jetzt eigentlich? Wer sind denn die Leute, die das jetzt lesen sollen?

Du kannst mal richtig detailliert überlegen:

  • Wie alt sind die?
  • Was machen die gerade?
  • Studieren die? Sind die schon fertig? Arbeiten die?
  • Wieviel Zeit haben die?
  • Was sind ihre Probleme, zu deren Lösung ich vielleicht auf meinem Blog beitragen kann?
  • Was für eine Gestaltung würde diese Leute ansprechen?
  • Soll es vielleicht verspielt und bunt sein oder eher seriös und sachlich?

All sowas kannst du dir überlegen und am besten aufschreiben. Es macht total Sinn, dass du recherchierst, was es eigentlich schon alles zu diesem Thema gibt. Das hat zwei Gründe.

Grund 1 ist: du möchtest deine Nische finden. Du möchtest nicht einfach nur einen Kochblog starten, sondern du möchtest einen veganen Kochblog starten. Oder du möchtest einen Kochblog für vielbeschäftigte Manager, sie sich gesund ernähren wollen, starten. Oder du möchtest einen Kochblog starten für Familien mit vielen Kindern, die immer große Portionen gleichzeitig zubereiten müssen. Das ist eine Nische und das bedeutet, du spezifizierst dich auf ein Thema. Das klingt erstmal doof, weil du dir denkst: “Hä wieso? Wenn ich nur für Manager mit wenig Zeit koche, dann kann ich ja das und das Rezept nicht mehr berücksichtigen!” Aber eigentlich ist es viel, viel klüger, sich eine Nische zu suchen, weil du dann vielleicht sogar der einzige Blog bist, der sich um exakt diese Nische kümmert. Wenn ich dann also ein gestresster Manager mit wenig Zeit bin, dann finde ich deinen Blog und denke mir: “Wow, richtig geil. Genau danach hab ich gesucht!”

Der zweite Grund, weshalb du recherchieren solltest, ist, dass du dann guckst: “Was gibt es schon und wie kann ich mich davon abheben?” Angenommen, du siehst, dass es schon hunderttausende Kochblogs gibt, wo es auch vegane Rezepte gibt und ganz viele davon haben ein Rezept für veganes Bananenbrot. Die Chancen, dass dann ausgerechnet dein Rezept für veganes Bananenbrot total gut ankommt und oft gelesen und geteilt wird, sind relativ gering, wenn wir mal ehrlich sind. Es würde dann vielleicht mehr Sinn machen, zu sagen: “Okay, das Thema veganes Bananenbrot ist schon ausgelutscht, vielleicht kann ich einen coolen Dreh finden, wie ich das für mich abändern kann. Oder ich kümmere mich vielleicht doch um Rezepte, die es auf den anderen Blogs noch garnicht gab.”

Im Idealfall findest du ein Alleinstellungsmerkmal, einen sogenannten “USP”, der dich total von allen anderen Blogs abhebt. Das könnte sein, dass du alle deine Kreationen mit Lebensmittelfarbe färbst und sie deshalb total bunt aussehen. Dass du eine bestimmte Technik zum Kochen hast, die sonst keiner verwendet. Dass du als Bloggerin oder Blogger total herausstichst durch irgendeine Eigenart, die du hast. Das könnte alles sein und es ist vielleicht für Anfänger ein bisschen schwierig. Deshalb würde ich sagen, mach dir da am Anfang nicht zu viele Gedanken darum, was dein USP sein wird, sondern behalte das im Hinterkopf und schaue, ob du in den ersten Wochen und Monaten beim Bloggen dein Alleinstellungsmerkmal stärker herausarbeiten kannst. Während deiner Recherche solltest du dir am besten schon mit einem Notizbuch oder Google Doc Notizen machen und gucken, was du genau findest. Vielleicht recherchierst du in einer Facebookgruppe, in einem Forum oder bei sowas wie gutefrage.net und findest da ein paar Fragen, die bisher noch nicht auf anderen Blogs zu deinem Thema beantwortet worden sind. Dann weißt du auf jeden Fall: “Wenn ich dazu einen Blogartikel schreibe, gibt es bestimmt Leute, die sich dafür interessieren und sich diese Frage ebenfalls gestellt haben.”

Was du dir außerdem überlegen solltest: “Wie ist eigentlich die Persönlichkeit meines Blogs?” Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber Blogs haben ja auch einen gewissen Stil. Entweder sie sind mit sehr viel Humor geschrieben oder mit lustigen Bildern oder Illustrationen. Oder sie sind sehr cool und clean mit einem Farbschema mit nur kalten Farben. Das gehört natürlich auch mit zu der Frage: “Was will meine Zielgruppe?” Aber natürlich auch zu der Frage: „Was willst du und wie fühlst du dich wohl?“ Das macht es für dich einfacher, wenn du dir schon überlegst: “Wie ist so der generelle Ton oder der Stil oder die Persönlichkeit meines Blogs?” Mach dir da mal ein paar Notizen und was ich da empfehle: ein Moodboard.

Geh zum Beispiel auf Pinterest und such dir da Bilder raus, die diesem Stil entsprechen. Vielleicht Screenshots von anderen Blogs oder Farbpaletten, die Gestaltung von Infografiken etc. Mach dir da ein Moodboard und sag: “So soll mein Blog aussehen und sich anfühlen.” Wenn du mit deinen Überlegungen zum Grobkonzept fertig bist, solltest du in der Lage sein, deinen Blog mit einem einzigen Satz zu beschreiben. Das klingt jetzt vielleicht schwierig (oder einfach), aber der Satz sollte nicht lauten: “Ich schreibe einen Kochblog.” Das ist viel zu allgemein. Eher sowas wie: “Ich schreibe einen Kochblog für vielbeschäftigte Manager, die sich gesund ernähren möchten, auf dem ich jede Woche gesunde und schnelle Rezepte teile und außerdem noch ein paar Entspannungstipps für gestresste Führungskräfte mit einbringe.” Das ist ein cooler Satz, denn da sind jetzt schon einige Aspekte deines Blogs, deiner Zielgruppe und so weiter mit drin!

Wenn du diesen Satz hast, dann kannst du ihn auch verwenden, um deinen Blog auf anderen Seiten zu beschreiben. Oder auch wenn du dich anderen Personen vorstellst und die wissen wollen, was für einen Blog du schreibst. Du kannst ihn auf deine Visitenkarte drucken lassen. Du kannst ihn für die Social-Media-Bio zum Beispiel auf Instagram benutzen, um eben zu sagen, worum es bei deinem Blog geht. Du kannst den Satz auch intern benutzen, zum Beispiel um immer mal wieder abzugleichen, ob was du gerade machst, noch dazu passt. Vielleicht hast du eine Idee für einen Artikel und überlegst dann: “Passt das zu meinem Blog?”Und dann kannst du dir diesen einen Satz nehmen und sagen: “Hm, ich glaube das passt da nicht so richtig rein.” Oder vielleicht hast du mal eine Anfrage für eine Zusammenarbeit mit einem anderen Blogger oder einem Unternehmen und kannst dann eben überlegen: “Passt das zu meinem Kern?” Wenn nicht, dann lehn es ab. Wenn ja: viel Spaß bei der Kooperation!

Teil 3: Inhalte

Hier geht es jetzt darum, was genau du denn eigentlich bloggen wirst auf deinem Blog. Dazu empfehle ich dir, dass du dir Formate anlegst und nicht einfach nur drauflos schreibst, sondern dir überlegst: “Wie kann ich die Inhalte, die ich meinem Blog vermitteln will, in Formate bringen?” Bei Formaten kannst du vielleicht ans Fernsehen denken, falls du noch Fernsehen guckst, oder an eine Fernsehzeitschrift und da weißt du zum Beispiel, dass jeden Sonntag im ARD um 20h die Nachrichten kommen, um 20:15h dann ein Krimi, der Tatort. Der dauert dann bis 21:45h, dann beginnt vielleicht eine Talkshow oder eine Doku und irgendwann kommt ein preisgekrönter Film, der erst mitten in der Nacht gezeigt wird, weil er nicht so Mainstream ist. Solche Formate kannst du dir auch für deinen Blog zunutze machen.

Das hat wieder verschiedene Vorteile: Zum einen wird deine Community sich daran gewöhnen und wissen: “Montags kommt immer ein Rezept” oder “Mittwochs gibt es immer einen kurzen Entspannungstipp” und zum anderen ist es für dich so einfacher, zu bloggen. Du denkst jetzt vielleicht: “Dann gebe ich mir doch selber ein Gerüst vor!” Ja, das tust du! Aber eigentlich hilft dir das nur und auf der anderen Seite ist es ja dein Blog. Du kannst dieses Gerüst ja auch jederzeit ändern oder sein lassen, wenn du das nicht (mehr) möchtest.

Ich würde mir also 3-5 Formate überlegen, die du auf deinen Blog bringen kannst. Bei diesem Beispiel mit dem Kochblog für gestresste Manager könnten wir jetzt sagen: auf jeden Fall ein Rezept, das schnell und einfach geht und Entspannungstipps. Wir könnten vielleicht noch Linklisten machen mit Themen, die wir im Laufe der Woche oder des Monats gefunden haben und die für unsere Zielgruppe interessant sind. Wir könnten vielleicht noch eine Rubrik machen, in der wir sagen, was für Snacks man sich nebenbei kaufen kann, wenn man unterwegs ist und keine Zeit zum Kochen hat, die trotzdem gesund und gut zum Mitnehmen sind, zwischen zwei Meetings oder so. (Ich hab keine Ahnung von gestressten Managern und wie die leben, ich saug mir das grad aus den Fingern.)

Wenn du deine Formate gefunden hast, würde ich vorschlagen, du machst eine Mindmap. Ich persönlich liebe Mindmaps, aber wenn du sie blöd findest, kannst du stattdessen auch eine Tabelle machen oder eine Liste auf Papier. Wenn wir jetzt mit einer Mindmap arbeiten, dann schreib deine Oberthemen quasi als erste Abzweigung auf die Mindmap und dann brainstorme mal eine Weile alle Themen, die jeweils zu diesen einzelnen Formaten passen. Wenn ein Format z.B. einfache, schnelle, gesunde Rezepte ist, dann kann ich da eben hinschreiben: *Gericht A, Gericht B, Gericht C”. Wenn ein anderes Entspannungstipps ist, kann ich hinschreiben: “Yoga mit Meditation, ein Tipp für eine bestimmte App zum Meditieren” oder sowas. Alles, was mir da an konkreten Themen einfällt. Und diese konkreten Themen werden dann später unsere Blogartikel.

Das Brainstorming ist die erste Methode, die wir anwenden können, um diese Themen zu finden. Beim Brainstorming schauen wir quasi: “Was haben wir selber für Ideen? Was sind schon Ideen, die so in unserem Kopf herumschwirren?”. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, wie wir an Ideen kommen. Zum einen wie gesagt die Recherche: Wir könnten jetzt nochmal zur Recherche zurückgehen und nochmal gucken, was es denn auf anderen Blogs gibt, was es in Facebookgruppen zum Thema gibt, was die Google Suche ergibt, was es auf anderen Social-Media-Kanälen zu dem Thema gibt und können daraus neue Themen gewinnen. Zum Beispiel, weil wir sehen, dass immer mal wieder jemand nach einem bestimmten Gericht fragt. Risotto ist zum Beispiel ein Gericht, das sehr lecker ist, aber auch lange dauert und immer wieder umgerührt werden muss und so weiter. Vielleicht haben ja ein paar Leute gefragt: “Wie kann man Risotto schnell machen, sodass man nicht eine Dreiviertelstunde am Herd steht?” Und vielleicht hast du eine Möglichkeit, wie du Risotto schnell kochen kannst, und das wäre dann ein super Blogartikel. Eine andere Möglichkeit ist, dass du selber deine Community befragst. Du kannst einfach Freunde und Bekannte, die zu deiner Zielgruppe zählen, fragen, was die sich für Themen wünschen, oder was sie für Fragen haben oder wenn du bei Social Media schon eine Followerschaft hast, z.B. auf Twitter oder Instagram, dann kannst du da einfach mal in der Community fragen. Oder vielleicht versuchen, dich an eine bereits bestehende Community ranzuhängen und da die Mitglieder zu befragen, was sie sich wünschen oder zu welchem Thema sie gerne mal was lesen möchten.

Ich würde dir empfehlen ,wenn du deine Mindmap gemacht hast und deine Unterthemen und Formate hast, dass du zu jedem Format noch so 10-20 konkrete Ideen hinschreibst. Dann hast du schon einen riesigen Vorrat an Ideen für Blogartikel für die nächsten Wochen und Monate! Im nächsten Schritt würde ich mir überlegen: “Wie viel Zeit habe ich eigentlich zum Bloggen? Was ist denn realistisch?” Und davon ausgehend würde ich mir einen sogenannten Veröffentlichungsplan erstellen.

Ein Veröffentlichungsplan ist erstmal wie ein Blanko-Monatsplan und du überlegst dir dann: Wann erscheint welches Format? Erscheint es vielleicht jede Woche, immer am Montag? Vielleicht erscheint es nur einmal im Monat, immer am ersten Sonntag oder am letzten Freitag. Nimm deine Formate und verteile sie auf dem Veröffentlichungsplan so, wie es für dich realistisch erscheint und wie es auch einfach Sinn macht.

Es macht vielleicht Sinn, für gestresste Manager, dass man ihnen einen Entspannungstipp eher am Wochenende gibt, weil sie dann mehr Zeit haben, sich diesen Tipp auch durchzulesen und gleich umzusetzen, als wenn man ihn mitten in der Woche am Dienstag oder Mittwoch veröffentlicht. Ausgehend von diesem Veröffentlichungsplan kannst du dir auch später deinen Redaktionsplan machen. Da nimmst du einfach diesen Blankoplan, übertragst ihn auf den Monat und schaust dann aber noch: “Gibt es in diesem Monat vielleicht irgendwelche Feiertage, auf die ich reagieren kann?” Oder wenn zum Beispiel Weihnachten ist, dann macht es vielleicht keinen Sinn, einen Entspannungstipp zu veröffentlichen. Oder vielleicht macht es gerade dann Sinn, aber dann könntest du einen Entspannungstipp speziell für Weihnachten schreiben und sagen: “So entspannt man, obwohl es gerade schon wieder Streit am Esstisch gibt mit den entfernten Verwandten, die man eh nur ein Mal im Jahr sieht und die ganz komische politische Einstellungen haben”.

Teil 4 Technik

Wenn du jetzt diese ganzen Ideen gesammelt hast, dann kommen wir zur Technik. Das ist oft der Teil, wo viele Leute Angst haben und sagen: “Ohje, Technik, ich bin da nicht so gut drin, keine Ahnung, wie das funktioniert”. Und da hab ich ein kleines Modell entwickelt, anhand dessen du herausfinden kannst, welche Techniklösung für deinen Blog gut ist.

Es gibt verschiedene Arten, wie du deinen Blog aufbauen kannst und da gibt es zum einen die kostenlosen Bloganbieter, bei denen du (wie immer, wenn etwas kostenlos ist) ein paar Haken hast. Zum Beispiel wird dann Werbung auf deinem Blog angezeigt. Dann gibt es die Bloganbieter (das sind meistens dieselben, wie die kostenlosen), wo du gegen einen monatlichen Betrag weitere Funktionen freischaltest oder eben die Werbung abschaltest, und dann einen schöneren oder besse funktionierenden Blog hast gegen einen monatlichen Betrag. Und dann gibt es noch das Modell, dass du wordpress.org benutzt. Das ist eine der am weitest verbreiteten Softwares, um Blogs und Websites zu erstellen und du würdest das dann eben selber hosten. Das bedeutet, du machst einen Vertrag mit einem Webhosting Anbieter und bezahlst da monatlich Geld – allerdings nicht so viel – und installierst WordPress dann selber. Die WordPress-Software an sich ist kostenlos.

Das sind die drei Möglichkeiten, die es gibt und ich hab dazu ein kleines Modell entwickelt. Du kennst das vielleicht schon von Memes zum Studentenleben, wo man dann eine Pyramide mit drei “Ecken” hat und du kannst dich aber nur für zwei Sachen gleichzeitig entscheiden. Das sind dann entweder gute Noten, ein gutes Sozialleben oder Schlaf. So ähnlich ist dieses Modell aufgebaut. Du hast quasi diese drei Features: dass es einfach zu bedienen ist, dass es viele Funktionen hat und dass es wenig Geld kostet. Und du kannst dich auch immer nur quasi für zwei von diesen Features entscheiden. Und je nachdem, was davon dir wichtig ist, kannst du dann eben eine von diesen drei genannten Möglichkeiten für dich wählen.

Freehost: Wenn du definitiv kein Geld hast oder so wenig Geld wie möglich ausgeben möchtest und es gleichzeitig einfach zu bedienen sein soll , dann würde ich mich für einen Freehost entscheiden, zum Beispiel wordpress.com in der oder blogger.com in der jeweils kostenlosen Version. Es gibt auch noch Wix und Jimdo. Da würde ich an eurer Stellenochmal ganz genau die Features angucken und schauen, was euch da am wichtigsten ist.

Selbstgehostet: Wenn ihr sagt: “Ich habe wenig Geld aber es ist mir nicht so wichtig, dass es einfach zu bedienen ist sondern ich bin so ein bisschen technisch versiert und trau mich da ran”, dann benutzt WordPress.org, denn dann habt ihr quasi alle Funktionen, die man sich vorstellen kann. Das eigent sich vor allem, wenn ihr jetzt schon wisst, dass euer Blog auf jeden Fall mal professionell werden soll. Wenn ihr da zum Beispiel noch bestimmte Features mit einbauen wollt, dass sich Leute bei euch anmelden und ein Mitgliederbereich haben oder so, dann würde ich auf jeden Fall auf wordpress.org setzen! Wie gesagt, wählt einen guten Hosting-Anbieter (z.B. All-Inkl.com, mein Affiliate Link) und fuchst euch in WordPress ein bisschen rein. Das ist definitiv nichts, wo man einfach nur klickt und ein bisschen Sachen hin und her schiebt und dann ist es fertig. Da müsst ihr euch schon ein bisschen einarbeiten, dafür lohnt sich das aber, weil ihr dann eben ein cooles Tool bedienen könnt und es gibt auch viele Tutorials und Hilfen dazu im Internet, also keine Sorge!

Gehostet: Wenn ihr sagt: “Um Gottes Willen, bloß keine Technik! Ich möchte mich nicht kompliziert reinarbeiten, sondern es soll wirklich einfach sein und es soll trotzdem viele Funktionen haben und ich bin bereit ein bisschen in die Tasche zu greifen”, dann würde ich sagen, wählt von diesem Freehost die Premium Variante. Es gibt zum Beispiel von wordpress.com, Wix und Jimdo eine bezahlte Version. Es gibt auch noch Squarespace, ein Website-Dienst, der vor allem in Amerika sehr beliebt ist und von vielen genutzt wird. Der ist dann aber verhältnismäßig teuer, auf jeden Fall teurer als die WordPress Variante. Bei diesem würde ich wiederum empfehlen, dass ihr direkt auf die Websites guckt und jeweils die Funktionen gegen Geld miteinander vergleicht und schaut, welches euch davon am meisten zusagt. Das wäre auf jeden Fall eine einfachere Lösung, um euren Blog schön zu gestalten, dafür müsst ihr aber wie gesagt ein bisschen mehr im Monat investieren.

Wenn du dich für deinen Hostinganbieter entschieden hast, dann musst du allerspätestens jetzt überlegen, wie genau dein Blog jetzt heißen soll und welche Domain du haben möchtest. Zum Beispiel kochenfürgestresstemanager.de oder .com ist eben die Domain. Schaut dann eben je nachdem, welchen Anbieter ihr benutzt, ob ihr euch direkt da eine Domain registrieren könnt, oder ob ihr das (wenn ihr WordPress installieren wollt) über den Webhoster macht. Bevor ihr die Domain registriert, solltet ihr auf jeden Fall überprüfen, was es schon alles gibt mit diesem Namen und ihr solltest natürlich auf keinen Fall irgendwelche Markenrechte verletzen, weil ihr einfach den Namen benutzt, den andere Leute schon eingetragen haben. (Beachtet auch die Podcast-Episode über Namensfindung!)

Es macht auch total Sinn, vorher schon zu überprüfen, welche Social-Media-Accounts noch frei sind, da Social Media ja meistens zu einem Blog dazugehört. Wahrscheinlich wollt ihr ja einen passenden Instagram- oder Facebook-Account dazunehmen und das ist dann cool, wenn genau die URL oder der Name noch als Benutzername frei ist. Also überprüft das, bevor ihr euch für einen Namen entscheidet und schaut wie gesagt, dass ihr keine Rechte verletzt.

Wenn ihr euren Blog dann einrichtet, soll das natürlich alles schön nach euch aussehen, also entscheidet euch für eine Template oder Layout oder Theme oder wie auch immer es bei eurem Bloganbieter heißt und passt das an euch an. Überlegt euch also ein paar Farben, die zu eurem Blog passen sollen. Am besten eine bestimmte Farbe, die eurer Wiedererkennungswert ist und dann noch zwei, drei Farben, die damit harmonieren und die man dann abwechseln kann. Überlegt euch eine Schriftart oder zwei, die dazu passen und die ihr dann immer wieder in eurem Blog aufgreift. Überlegt euch vielleicht auch bestimmte Wörter, die ihr benutzt, wenn ihr auf eurem Blog schreibt. Also vielleicht habt ihr eine bestimmte Art und Weise die Leute in euren Posts zu begrüßen.

Versucht also bei eurer Gestaltung einen möglichst großen Wiedererkennungseffekt und eine Konsistenz zu erlangen. Ihr solltet, bevor ihr euren Blog online schaltet, natürlich zum einen schon ein paar Beiträge vorrätig haben, da so ein komplett leerer Blog ja keinen interessiert, aber auch einige Seiten. Eine “Über mich”-Seite ist eigentlich Standard. Auf der schreibt ihr dann: “Wer ist eigentlich die Person hinter diesem Blog? Warum hat sie den Blog gestartet? Was ist vielleicht das Ziel mit dem Blog oder was wird hier passieren auf den nächsten Monaten?” Ein Impressum und eine Datenschutzerklärung sind auch auf jeden Fall wichtig und vorgeschrieben. Dann vielleicht noch eine Kontaktseite, wo ihr schreibt, wie man mit euch in Kontakt treten kann oder wo ihr ein Formular einbettet. Das wären so die wichtigsten Seiten, die ein Blog haben sollte und je nachdem, was euer Thema ist, können da vielleicht noch andere Seiten hinzukommen, die wichtig sind.

Wenn ihr Bilder hochladet, solltet ihr auf jeden Fall darauf achten, dass ihr sie nicht direkt von der Kamera oder von einer kostenlosen Stockfotoseite hochladet, denn dann sind die Bilder riesig. So groß braucht man die im Web nicht, daher solltet ihr die Bilder vorher verkleinern, komprimieren und umbenennen. Das hat dann den Sinn und Zweck, dass eure Website nachher schnell lädt und gut erreichbar ist. Vielleicht auch von Leuten, die nicht so schnelles Internet haben, wie ihr in der Stadt… Also denkt mal an die Verwandten, die noch im Dorf leben und mit DSL 2000 eure Seite aufrufen. Auch für sie sollte es gut erreichbar sein, das ist dann später auch für die Suchmaschinenoptimierung wichtig. Ich würde euch dringend ans Herz legen, dass ihr euch für alles, was die Gestaltung betrifft, Vorlagen macht und euch aufschreibt, sodass ihr später möglichst wenig Arbeit damit hab. Wenn ihr sagt: “Ich will hier eine Grafik erstellen”, dass ihr nicht erst noch schauen müsst: “Welche Schriftart war das nochmal genau?” Sondern macht euch erstmal einen Styleguide, wo ihr euch aufschreibt, was genau ihr für eine Schriftart benutzen wollt, in welcher Größe etc. Für alles, was Grafiken mit Schrift angeht, könnt ihr euch auch Vorlagen anlegen in dem Grafikprogramm, das ihr benutzt, sei es Photoshop, eine kostenlose Alternative oder ein Online-Bildbearbeitungsprogramm wie Canva. Versucht, möglichst alles zu speichern, das gespeichert werden kann.

Bevor ihr online geht geht, solltet ihr am besten nochmal eine andere Person über eure Texte lesen lassen, ob da Rechtschreibfehler oder verdrehte Wörter drin sind. Ihr solltest auch überprüfen ob alle Links funktionieren und die Navigation, um auf alle Seiten zu kommen, sowohl intern als auch extern. Wenn ihr ein Kontaktformular habt, testet auf jeden Fall, ob dann die Mail auch bei euch ankommt. Und dann seid ihr quasi fertig und könnt online gehen!

Teil 5: Netzwerk und Launch

Damit sind wir beim fünften und letzten Teil. Wenn ihr nun bereit seid, eure Website zu Launchen, klickt ihr auf Launch und was passiert dann? Crickets. Dann passiert erstmal garnichts. Euer Blog wird jetzt natürlich noch nicht von allein gefunden, sondern ihr müsst erstmal etwas dafür tun, um Besucherinnen und Besucher auf eure Website zu kriegen.

Teilt also ruhig auf euren eigenen persönlichen Netzwerken, zum Beispiel auf eurem Facebook-Profil mit, dass ihr jetzt einen Blog habt, gegebenenfalls auch in passenden Facebook-Gruppen zum Thema. Ihr könnt auch, statt es plump als Eigenwerbung zu verpacken, beispielsweise auf einen Artikel hinweisen, der gerade besonders gut zu einer Diskussion aus der Gruppe passt oder einfach um Feedback bitten. Sobald die Besucherinnen und Besucher auf eurem Blog sind, sollten sie auch eine Möglichkeit finden, euch zu abonnieren. Das kann zum Beispiel über eure Social-Media-Accounts, die ihr prominent dort platziert, passieren, indem ihr sagt: “Hey, ich hab auch Twitter und Instagram, folgt mir da, um mitzubekommen, wenn ich einen neuen Blogartikel veröffentliche.”. Da gibt es noch RSS, das ist eine etwas ältere Internettechnologie, die aber immer noch sehr beliebt ist. Damit kann man Feeds, zum Beispiel von Blogs abonnieren und auf die Möglichkeit könnt ihr auch hinweisen. Außerdem gibt es auch die Option, einen Blog per E-Mail zu abonnieren und je nachdem, welchen Bloganbieter ihr habt, kann es sein, dass diese Funktion da schon eingebaut ist. Ansonsten könnte man da auch mit einem E-Mail-Newsletter-Anbieter arbeiten, zum Beispiel Mailchimp. Dann könnt ihr da eine Kampagne anlegen, dass immer, wenn über RSS ein neuer Beitrag erscheint, alle, die sich dafür eingetragen haben, eine Email bekommen.

Ich würde euch vorschlagen, dass ihr verschiedene Möglichkeiten anbietet, euch zu abonnieren und diese auch klar auf eurem Blog darstellt. Außerdem gibt es noch die sogenannte Suchmaschinenoptimierung: Das sind die Maßnahmen, die man ergreift, damit der eigene Beitrag möglichst gut von Google gefunden wird. Da könnt ihr euch so ein paar Tricks und Kniffe angewöhnen. So habt ihr dann bessere Chancen, dass euer Beitrag auf Google erscheint, wenn man nach einem passenden Suchbegriff sucht. Dass man bei Rezepten beispielsweise Zutaten und den Namen des Gerichts öfter im Text erwähnt oder die Bilder entsprechend benennt. Also nicht “img1234.jpg” sondern zum Beispiel “süßkartoffelpommes_mit_dip.jpg”. Auch, dass der Text gut untergliedert ist, das heißt, dass er nicht nur ein langer Fließtext ist, sondern auch Zwischenüberschriften, Listen oder Grafiken enthält und gut strukturiert ist. So kann man ihn gut scannen und das mag sowohl der Leser als auch Google. Nicht zu vergessen ist, dass auch die Google-Bildersuche und auch Pinterest als Bildsuchmaschinen fungieren, daher macht es Sinn, mehrere Bilder in euren Beitrag einzubetten und diese schön für Pinterest zu beschriften. Das kommt immer gut an, um durch die Bildersuche gefunden zu werden.

Abgesehen vom Gefunden Werden über Google gibt es natürlich auch andere Möglichkeiten, wie sich mit anderen Bloggerinnen und Bloggern zu vernetzen, ihnen zu folgen und Kommentare zu hinterlassen, damit sie auf dich aufmerksam werden. Wenn ihnen dein Content gefällt, dann werden sie dir auch zurückfolgen. Es macht auch total Sinn, Beiträge von anderen zu empfehlen, zu verlinken und zu teilen oder auch in thematisch passenden Foren und Gruppen zu kommentieren und diese Beiträge zu teilen. Man kann Gastbeiträge für ähnliche Blogs schreiben, selber welche annehmen oder an Blogparaden teilnehmen. Das ist eine Aktion, bei der sich ein Blogger ein Thema ausdenkt, zu dem verschiedene andere Leute etwas schreiben und sich gegenseitig verlinken. Das ist eine coole Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen. Auch wenn das doof klingt, würde ich dir empfehlen, eine Handvoll Bloggern rauszusuchen, von denen du sagst: “Mensch, die sind cool, mit denen würde ich mich gerne vernetzen!” Vielleicht schaust du auch nochmal auf den Anfang, als du deine Vorbilder aufgelistet hast. Und dann erinnerst du dich auch wirklich daran, regelmäßig bei denen zu vorbeizuschauen, statt nur zu liken einen netten Kommentar zu schreiben oder vielleicht eine Frage zu stellen. Der letzte, ganz banale Tipp fürs Netzwerken ist noch, deinen Blog auf deinen eigenen Social Media Profilen oder auf Xing etc zu verlinken und zu sagen: “Ich blogge über Blablabla auf meinem Blog blablabla.de”. Immer, wenn Leute mit dir interagieren, können sie dann einfach herausfinden, was du da auf deinem Blog so treibst und sie können sich das Ganze angucken.


Das waren jetzt also die fünf Schritte zum Blog und ich hoffe, dass du nun einen Einblick bekommen hast, was dazugehören würde, wenn du dich jetzt entscheidest, deinen Blog zu starten. Hoffentlich bist du jetzt motiviert und inspiriert. Vielleicht sagst du aber auch: “Hm, das ist doch nichts für mich”, das ist auch vollkommen okay. Wenn du dich entscheidest, einen Blog zu starten, dann empfehle ich dir, dir davor wirklich Zeit für die Ausarbeitung deiner Strategie, die Ideensammlung und die Suche nach ein paar Bloggerfreunden zu nehmen, bevor du loslegst. Dann könnt ihr euch gegenseitig unterstützt beim Korrekturlesen oder eure Einträge teilen. Lass es mich wissen, wenn dieser Minikurs dir gefallen hat oder wenn du noch irgendwelche Fragen hast. Ansonsten: bis zum nächsten Mal! – Kato

Hi, ich bin Kato! Ich unterstütze dich als Mentorin bei deinem Passion Project.

post a comment